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TEAM

fachbetrieb rita grechen ist ein interdisziplinäres Theater-Kollektiv mit wechselnder Besetzung. Wir entwickeln Musiktheaterabende, Ausstellungen, Installationen, durational performances, Texte, Filme und prozessorientierte Arbeiten.

Viele unserer Projekte setzen sich mit dem Publikum und dem Ort der Versammlung auseinander. In der Regel vermeiden wir es, Räume statisch zu bestuhlen und entwerfen stattdessen Situationen, in denen das Publikum dazu eingeladen ist, sich frei zu bewegen. Die Architektur der Aufführungsräume wird dabei maßgeblich einbezogen. Häufig versuchen wir auch, durch die Auswahl der Orte Abweichungen vom Stammpublikum der zeitgenössischen Theaterbühnen und Ausstellungsräume zu erreichen. Wir forschen fortwährend daran, Ausdrucksformen zu entwickeln, die für alle zugänglich sind, ohne Komplexität zu reduzieren oder Widersprüchlichkeiten glattzubügeln.  

In der Vergangenheit arbeiteten wir unter anderem gemeinsam mit HELLERAU - Europäischen Zentrum der Künste (Dresden), der Schaubühne Lindenfels (Leipzig), dem Spielart Festival (München), dem Pathos Theater (München), der D21-Galerie (Leipzig), dem Frankfurt LAB (Frankfurt am Main), dem Lofft Theater (Leipzig), der ARGEkultur (Salzburg), der Tafelhalle (Nürnberg) und dem BRUX (Innsbruck) zusammen.

Team-Mitglieder (alphabetisch):

Miguel Ángel García Martín, in Zamora (Spanien) geboren, arbeitet als Schlagzeuger und Performer in multidisziplinären Performances und experimentellen, wie auch zeitgenössischen klassischen Musik-Projekten. Auf der Flucht vor Routine und Langeweile hält García seine Neugier aktiv als Mitglied von ensemble this | ensemble that, KvG Bottom Orchestra, fachbetrieb rita grechen, Tribal und ensemble lemniscate. Er tritt auch regelmäßig mit dem Collegium Novum Zürich, dem Nouvel Ensemble Contemporaine und der Basel Sinfonietta auf. Im Bereich der zeitgenössischen klassischen Musik arbeitete er bisher u.a. mit Komponist:innen wie Simon Steen-Andersen, Kathy van Eck, Ondrej Adamek, Michael Maierhof, Erin Gee, Alberto Bernal, Jürg Frey, Pierluigi Billone, Oscar Bianchi, Rebecca Saunders, Eno Poppe, Andreas E. Frank, Vinko Globokar, Phillipe Manoury und Stefan Prins. Im experimentellen Bereich hat er an der Realisierung multidisziplinärer Projekte an der Seite von Lê Quan Ninh, Julian Sartorius, Strotter Inst., Zimoun oder Myriam Bleau gearbeitet.

Urs Cornelius Humpenöder studierte Kultur-, Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften sowie Journalistik in Dortmund, Hildesheim, Konstanz und Leipzig. Nach Hospitanzen in den Feuilletons der Basler Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb er u.a. für die Südwest Presse und die Deutsche Presse-Agentur. Er schreibt an verschiedenen Projekten, häufig in Kollaboration mit Hannes Köpke. Bisherige Projekte: Symposium Raststätte (Kunsthalle Baden-Baden); Perception of an assembly (Hellerau Dresden); Theaterstück über das Seebad Prora (in Arbeit) und Un Amor oder: Die Erfindung meiner Mutter (Tafelhalle Nürnberg). Bisherige Veröffentlichungen: Post-mass-media: The dilemma between emancipatory re-appropriation and the new technological condition; Stilreinheit, Dogmatismus und Regulationswahn: Vom Ausschluss des Zufalls im langen 19. Jahrhundert; MORGEN IST HEUTE AUCH SCHON GESTERN. Mütter und Söhne über Früher und Heute. und Standpunkt. Zum Verhältnis von Architektur und Kritik beim Centre Pompidou und dem Kunsthaus Bregenz

Laura Immler lebt in Leipzig und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin, im musikalischen Bereich in der freien Theaterszene und an der Schnittstelle zur Bildenden Kunst. Sie studierte Bühnen- und Kostümbild in Dresden (2012 – 2013) und Umweltingenieurswesen in Konstanz (B.Eng. : 2017). Assistenzen führten sie ans Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum. In unterschiedlichen Kooperationen entstanden eigene Arbeiten wie Nipple Jesus, Äther, Die Paul Voëll Show, Il Farnace und Our Everlatest Bodies. Seit 2018 entwickelt sie kollektiv Arbeiten mit fachbetrieb rita grechen, darunter u.a. piece of silence, ARBEITENDE und Was ist mehr zu viel als alles. Außerdem schrieb sie zusammen mit Hannes Köpke das Stück Hält uns wach über den Cum-Ex-Skandal. Ihr aktuelles Interesse für künstlerische Auseinandersetzungen liegt im theoretischen Bereich auf posthumanistischer Theorie, Ähnlichkeitstheorie, Ressourcenströmen und Wirtschaftssystemen. Im praktisches Bereich auf der Aneignung neuer Methoden zur Musik-/Soundkreation und 3-D-Modellierung/Animation.

Hannes Köpke kommt aus Hannover. Er studierte Schauspiel- und Opernregie an der Theaterakademie August Everding (Master of Arts: 2018). Unter anderem inszenierte er Der Eindringling im Marstall des Residenztheaters München und, in Co-Regie mit Franziska Angerer, die opera seria Il Farnace am Stadttheater Aschaffenburg. Seit 2018 arbeitet er überwiegend mit dem Kollektiv fachbetrieb rita grechen und arbeitete in diesem Rahmen u.A. an der Schaubühne Lindenfels, am Festspielhaus Hellerau, am Pathos München oder beim Spielart München. Seit 2020 setzt sich Hannes Köpke auch mit Vermittlungsarbeit auseinander. So entstand 2020 Rita represents, 2021 der von Kindern aus Elsterwerda und Dresden erfundene Film Schlittski 13 (in Zusammenarbeit mit dem Berliner Kollektiv FEELINGS) und aktuell der Film Salon mit Partizipieren aus dem Pflegeheim Agaplesion. Neben seiner Theaterarbeit ist Hannes Köpke auch Autor. Mit Laura Immler schrieb er das Stück Hält uns wach, das 2019 einen Preis des studio naxos gewann. Mit Urs Humpenöder schrieb er unter anderem die Liebesnovelle Esra und Heit für die Kunsthalle Baden-Baden und mit einem Stipendium der VG Wort das Stück self care über das Seebad Prora.

Ferdinand Nowitzky wurde in Dresden geboren. In der Spielzeit 2013/14 nahm er am Theaterjahr der Jungen Burg am Burgtheater Wien teil. Dort war er u.a. in Michael Kohlhaas, Don Quixote und Mendy – das Wusical zu sehen. Anschließend begann er sein Schauspielstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Während des Studiums war er in Ein Porträt des Künstlers als junger Mann an der Theaterakademie August Everding München, sowie am Burgtheater Wien in Radetzkymarsch von Joseph Roth (Regie: Johan Simons) und Zelt von Herbert Fritsch zu sehen. Mit dem fachbetrieb rita grechen entstanden in den letzten Jahren zahlreiche Arbeiten, wie zum Beispiel: piece of silence an der HfBK Dresden, Vertigo Years beim Spielart Festival in München und Was ist mehr zu viel als alles in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden.

Jasmina Rezig ist seit 2016 freischaffend als Theaterschaffende, Performende und im Bereich Sound/Komposition tätig. Künstlerisch interessieren zie interdisziplinär und spartenübergreifend erarbeitete Versuchsanordnungen, um queeren und diversen Perspektiven künstlerisch Ausdruck zu verleihen. Zudem sucht zie ständig neue Arbeitskonstellationen und Positionen: neben Projekten, die in Gruppen wie fachbetrieb rita grechen, Hauptaktion oder Das Schaubüro realisiert wurden, initiierte zie auch partizipative Formate wie anti.go.ne.volk oder die Performance Jugend ohne Gott nach Horváth, welche zie mit Schüler:innen des Rupprecht-Gymnasiums München erarbeitete. Zudem beteiligte zie sich auch im institutionellen Rahmen an verschiedenen Produktionen, wie bereits am Staatstheater Nürnberg, Marstall/Residenztheater München und den Münchner Kammerspielen. Außerdem begeistert zie sich für 3D Audio und realisiert Konzerte/Installationen für Multikanal Systeme. 

Laura Pföhler studierte Soziologie an der Universität Mannheim und Kulturvermittlung mit Schwerpunkt Theater an der Universität Hildesheim. Sie forscht zu (partizipativen) zeitgenössischen Theaterformen und setzt sie ins Verhältnis zu politischer Theorie und Philosophie. Neben ihren Tätigkeiten im Bereich der Kulturvermittlung in Form von Workshops und Vermittlungsformaten absolvierte sie Praktika und Assistenzen am Kinder- und Jugendtheater Mannheim (Schnawwl), Deutsche Oper Berlin, Sasha Waltz&Guests, Goethe-Institut Paris und Festival Theaterformen. Mit ihrem Bochumer Performance-Kollektiv STERNA | PAU produktionen entwickelte sie 2018 die Performance a porn a day, im Herbst 2019 die Performance Körperschaften der Vernetzung sowie eine Web-App für das kollektive Schreiben alternativer Geschichten in dem Recherche-Projekt call me by any name im Winter 2020. Mit fachbetrieb rita grechen arbeitete sie in dem öffentlichen Recherche-Projekt Rita represents und für Hält uns wach zusammen.

Olivia Rosendorfer studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und an der internationalen Norwegian Theatre Academy in Fredrikstad (Norwegen). Nach ihrer* Abschlussarbeit piece of silence an der HfBK Dresden gründete sie* 2018 mit dem selben Team das interdisziplinäre Musiktheaterkollektiv fachbetrieb rita grechen. Mit fachbetrieb rita grechen entwickelte sie* u.a. die Arbeiten Vertigo Years (Spielart Festival), Was ist mehr zu viel als alles (Hellerau), Viecher (Schaubühne Lindenfels) und Hält uns wach (Pathos Theater). Seit 2020 entstehen auch in Kollaboration mit dem Kollektiv FEELINGS Arbeiten, wie die erzählpädagogisch entwickelten Filme Schlittski 13 und Salon. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie* außerdem mit den Regisseurinnen Julia Prechsl und Franziska Angerer. Für das intertextuelle Kunst- und Design-Label NO SPEED NO LIMIT arbeitet sie* an Mode-Illustrationen und Lifestyle-Produkten.

Konstantin Sieghart arbeitet als Jazz Gitarrist, Sänger, Performer und Radio Moderator. In der Spielzeit 2013/14 absolvierte er das Theaterjahr der Jungen Burg am Burgtheater Wien. 2016 begann er sein Studium für Jazz Gitarre in Wien (Klasse Miroslav Mirosavljev) und wechselte 2017 an die Anton Bruckner Universität in Linz (Klasse Peter O’Mara, Martin Koller). Seit 2018 studiert er an seiner Universität zusätzlich Jazz Gesang (Klasse Agnes Heginger). 2013, 2014 und von 2016 bis 2019 moderierte und gestaltete er die VorstellBar, eine offene Bühne im Rahmen des Burgtheaters Wien. Seit 2018 entwickelt er kollektiv mit der Gruppe fachbetrieb rita grechen Musiktheaterprojekte, u.a. piece of silence, Vertigo Years, Was ist mehr zu viel als alles und Rita represents. Mit Sebastian Radon trat er in dem gemeinsam entwickelten Kabarett-Programm Heute: Leopold III. auf. Derzeit arbeitet er außerdem als Moderator der Morning Show bei Welle 1 Wien und tritt regelmäßig als Jazz Gitarrist und Sänger in der Konzertreihe Ernst & Schmäh auf.

Yannik Stöbener wurde in Hannover geboren und begann 2015 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Während des Studiums spielte er u.a. in Zement (Regie: Dimiter Gotscheff) am Residenztheater München, in Würgen des Fasans (Regie: Blanka Rádóczy), sowie in Die unvorstellbaren Folgen einer eingebildeten Revolution (Regie: Dimitrij Schaad) an der Theaterakademie August Everding. Seit 2016 wirkt er regelmäßig in Ulrich Rasches Inszenierungen mit. So war er u.a. in Die Räuber und Elektra am Residenztheater München, Das große Heft am Staatsschauspiel Dresden, Die Perser am Schauspiel Frankfurt, Die Bakchen am Burgtheater Wien und 4.48 Psychose am Deutschen Theater zu sehen. Am Münchner Volkstheater spielt er außerdem die Rolle des Leone in Volpone (Regie: Abdullah Kenan Karaca). Im Frühjahr 2020 produzierte er mit fachbetrieb rita grechen den Kurzfilm abschlafen.

Paul Voell, geboren 1996 in Mönchengladbach, sammelte erste Theatererfahrungen als Schauspieler in studentischen Produktionen und Regiehospitant beim Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Salzburger Festspielen. Nach dem Abschluss seines literaturwissenschaftlichen Bachelorstudiums in Konstanz und Warwick arbeitete er zwei Spielzeiten lang in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Erlangen. Er vertrat außerdem 2019 die Organisationsleitung des Opernfestivals Rossini in Wildbad und war als Set Runner beim Fernsehen tätig. Seit 2017 arbeitet er mit dem fachbetrieb zusammen, bei der Konzeptentwicklung, Video- und Lichtdesign sowie als Performer. Im Sommer 2023 wird er seinen M.A. in Inszenierung der Künste und der Medien an der Universität Hildesheim abschließen. Im Rahmen dieses Studiums hat er sich wieder vermehrt dem Medium Film gewidmet, das ihn seit seiner Kindheit begeistert.

Veronika Wagner studierte Theaterwissenschaft und Iranistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Neben ihrem Studium wirkte sie im Deutschen Theatermuseum München an diversen Publikationen sowie Ausstellungen mit und kuratierte die philosophisch-filmwissenschaftliche Gesprächsreihe cinephil & philosoph. Sie schreibt für die Neue Deutsche Biografie und gibt am Institut für Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität Seminare zum Thema Kulturvermittlung und Tanz- bzw. Theaterhistoriografie. Darüber hinaus arbeitet sie als Dramaturgin in der freien Szene. Für den fachbetrieb rita grechen, das SPIELART Theaterfestival München, die Choreografinnen Anna Konjetzky, Gabriele Reuter und Sandra Chatterjee und die Regisseurinnen Caitlin van der Maas (Musiktheater) und Verena Regensburger war und ist sie als Dramaturgin tätig. 2020 war sie für Joint Adventures – Walter Heun Dramaturgin bei der Tanzwerkstatt Europa Dramaturgin. Außerdem konzipiert sie zusammen mit dem bildenden Künstler Toshio Kusaba die Veranstaltungsreihe Amanationen.

Maria Wang Kvalheim lebt in Norwegen und arbeitet im Bereich der akustischen Szenografie und als Performerin. An der Norwegian Theatre Academy schloss sie ihren Bachelor in Szenografie ab. Ihre Arbeit versucht das klangliche´und akustische Potenzial des architektonischen Raums herauszuarbeiten. Sie interessiert sich für die Beziehung zwischen Bewegung und Raum und wie sensorische Arbeit die Bewegung eines Publikums beeinflussen kann. Regelmäßig entwickelt sie Projekte mit dem Musiktheater-Kollektiv fachbetrieb rita grechen; zuletzt entstand die durational Performance Hält uns wach am Pathos Theater in München (2021). 2020 war sie außerdem Teil der Residenz Climata von PRAKSIS Oslo und dem Goethe-Instituts mit dem Schwerpunkt auf Soundart. 2021 wurde sie eingeladen, an der Residenz SCI-FLY im Øy Theater teilzunehmen, dabei entstanden die Videoarbeiten 11 284 729 702 690 NOK im Rahmen der Ausstellung Mattering: Oil am Teknisk Museum in Oslo. 

Nicole Marianna Wytyczak, geboren in Katowice (Polen), Waage mit Aszendent Waage, Mond in Skorpion. 2011 absolvierte sie am T. Kantor Kunstgymnasium ihr Diplom in Gestaltung und Freie Kunst (Schwerpunkt Grafik), danach studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der HfBK Dresden (Diplom: 2017). Anschließend folgte eine Festanstellung an den Münchner Kammerspielen von 2017 bis 2020 als best girl, dort arbeitete sie u.a. mit Philippe Quesne, Trajal Harrell, Florentina Holzinger, Susanne Kennedy, Marta Górnicka, Alexander Giesche und Henrike Iglesias. Seit 2020 arbeitet sie freiberuflich als visual Designerin am Theater und im Film, u.a. an den Häusern Münchner Kammerspiele, Schauspiel Dortmund, Staatsschauspiel Dresden, Theater Braunschweig, Theater Augsburg, TJG Dresden und Festspielhaus Hellerau. Sie fühlt sich am wohlsten an der Schnittstelle von freier Kunst und Technischer Umsetzung.

Julius Zimmermann wurde in Dresden geboren und studierte nach dem Abschluss seiner Kochausbildung Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Barbara Ehnes und Kattrin Michel (Diplom: 2017). Arbeitsschwerpunkt ist vor allem die gegebene Räume und Architekturen als Inszenierungsvorschläge einzubeziehen und gemeinsam mit Videoprojektionen die Raum- und Stimmungsqualitäten aufzunehmen und zu modellieren. Seit Mitte 2019 fokussiert er sich dabei stärker auf 3D-Simulierte Inhalte. Erproben konnte er diese Arbeitsweisen unter anderem bei Der Eindringling im Marstall des Residenztheaters München und Ein Porträt des Künstlers als junger Mann an der Theaterakademie August Everding in München. Seit 2019 arbeitet er außerdem im Bereich Tanz- und Theaterfotografie u.a. für die Tanzwoche Dresden und entwickelte mit fachbetrieb rita grechen u.a. die Projekte Wo die schönen Trompeten blasen, ZAPFEN FLECHTEN HOLZ - Ein Volkslied, Vertigo Years und Was ist mehr zu viel als alles. Zuletzt war er mit fachbetrieb rita grechen für das Projekt Rita represents im öffentlichen Raum von Dresden unterwegs und produzierte den Kurzfilm THE BEACH WILL BE CLEAN. Für die Projekte Schlittski 13 und Salon in Kollaboration mit dem Kollektiv FEELINGS zeichnete er verantwortlich für Kamera und Schnitt.